Cosmic Tribe - The Ultimate Truth about Love, Passion& Obsession
5.5 von 10 Punken
Erscheinungsjahr
2010
Label
Fastball Music/Sony
Besetzung
Gesang, Keyboard: Olli “Acid Eyes” Busse
Gitarre: Gernot “G-Buzz” Busse
Gitarre: Andrè „Bromme“ Bromberger
Bass, Keyboard, Programming: Peer Riedel
Schlagzeug Lars Riedel
Gitarre: Gernot “G-Buzz” Busse
Gitarre: Andrè „Bromme“ Bromberger
Bass, Keyboard, Programming: Peer Riedel
Schlagzeug Lars Riedel
Tracklist
1. All I Want
2. Coming Down
3. Cold As Stone
4. Love Is
5. Sick&Souless
6. 20 times to Mars
7. On the Radio
8. Bye, Bye Love
9. Thanx
10. Sad Songs
11. Black&White
12. Sick&Souless (uncut Solo Edit)
2. Coming Down
3. Cold As Stone
4. Love Is
5. Sick&Souless
6. 20 times to Mars
7. On the Radio
8. Bye, Bye Love
9. Thanx
10. Sad Songs
11. Black&White
12. Sick&Souless (uncut Solo Edit)
Datum: 19.09.2010 - Autor Jörg
Wieder ein Terrain, welches von mir jetzt nicht unbedingt mit Jubel und Begeisterung in Empfang wird. Die seit 1999 aktiven Cosmic Tribe sind mit ihrem Sound irgendwo zwischen den 80gern und den 70gern stecken geblieben und rocken sich damit aber richtig nett in die Ohren. Die Beschreibung des Stiles lässt viel offen, hier wird von 24/7 Rock geschrieben, was dann weiter auf Einflüsse von Stoner, Grunge, Alternative, Nu Rock und Metal zurück zu führen ist. Von jedem ist auch auf „The Ultimate Truth about Love, Passion&Obsession“ zu hören. Was die CD ein Fall für ein recht breit gefächertes Publikum werden lässt.
Die Band aus Hannover hat eine Hang zum energiegeladenen Rock`N Roll, allerdings sollte man in meiner Gegenwart nicht so unbedingt oft das Wort Hippie in das Info schreiben. Da kommen Vorurteile hoch. Doch Cosmic Tribe sind zum Glück weit entfernt von zugekiffter Atmosphärenmusik.
Die Platte mit dem endlos langen Titel ist schon eher was für Rocker als wie für Blumenkinder. Das Album macht sich richtig fein im Gehörgang breit, hat eine Autofahreratmosphäre würde ich mal sagen.
Songs wie „Cold as Stone“ sprechen dann auch die ruhigen Momente im Leben an, ich rätsel allerdings immer noch, an welchen anderen Sänger mich die Stimme von Frontmann Olli erinnert. Die Stimmfärbung ist irgendjemand recht ähnlich.
Schaut man sich im Web mal ein wenig unter Cosmic Tribe um, findet man dann auch schnell den Eintrag, das die Band auf dem Video/Konsolen-Spiel „Rockband“ mit einem Song, eines älteren Albums vertreten ist. Es hat ja einen recht modernen Rockigen Einschlag, was Cosmic Tribe hier machen und so könnte auch der MTV/VIVA-Rock-Fan mal ein Ohr riskieren. Der ein oder andere elektronisch eingesetzte Effekt macht die Mucke dann ein wenig lockerer und interessanter für alle die es ein wenig Rechts und Links vom Wege mögen.
Vergleiche zu Vorgänger-Alben kann ich nicht ziehen, das ich hier mit „The Ultimate Truth about Love, Passion and Obsession“ meinen Erstkontakt hatte.
Wenn in eurer Rockdisko mal zwischen 3 Doors Down, The Doors und HIM mal etwas läuft das euch nicht bekannt vorkommt, dann könnte es durchaus ein Song wie „Sick&Souless“, „On the Radio“ oder „Coming Down“ sein. Die Zielgruppe, weiß glaube ich jetzt Bescheid.
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