The Cult - Same

3.5 von 10 Punken


Erscheinungsjahr
1994

Label
Beggars Banquet Records

Besetzung
Vocals: Ian Astbury
Guitars: Billy Duffy
Bass: Craig Adams
Drums: Scott Garrett
Synth, Keyboards& Programming Scott Humphrey
Percussion: Jim McGiueray

Tracklist
1. Gone
2. Coming Down (Drug Tongue)
Bob Rock, Fender & string bass
3. Real Grrrl
Bob Rock, acoustic guitar
4. Black Sun
5. Naturally High
6. Joy
7.Star
Bob Rock, rhythm guitar
8. Sacred Life
Bob Rock, acoustic guitar
9. Be Free
10. Universal You
11. Emperor's New Horse
Bob Rock, rhythm guitar
12. Saints are Down
Bob Rock, acoustic guitar

Datum: 06.06.2006 - Autor Vince
“The Cult” waren schon immer eine Wundertüte, einmal hatten sie Wahnsinns Erfolge, man erinnere sich an das “Sonic Temple” Album, dann wiederum verschwanden sie in der Versenkung, da wären wir dann schon bei dieser Scheibe. Als großer Fan der Alben „Electric“ und „Sonic Temple“ habe ich mich riesig gefreut als im Jahre 1994 die gleichnamige CD mit dem Geißbock auf dem Cover erschien. Die Freude legte sich dann schnell als der Opener „Gone“ ertönte, what the fuck??? Na, vielleicht wird es ja mit „Coming Down“ besser…denkste!! Puh, klingt irgendwie 70er lastig mit einem fetten Psycho Touch. Hell no, ich habe hier einen würdigen „Sonic Temple“ Nachfolger erwartet, „Ian Ashbury“ und Co. haben sich ja genug Zeit gelassen könnte man meinen. Produzent „Bob Rock“ hat sich hier auch nicht selbst übertroffen, die Scheibe ist lahm und kraftlos produziert. „Real Grrrl“ hat immerhin ne coole Melodie, damit kann man leben, „Black Sun“ driftet dann übel in Melancholie Mucke ab, muss auch nicht sein. Es kann gut sein das Songs wie „Naturally High“ anspruchsvoller sind als „Wild Flower“ oder „Fire Woman“ aber das ist mir ehrlich gesagt scheiss egal. Die meisten Fans werden die CD spätestens nach „Joy“ an die Wand schmeißen, scheisse das ist nichts für meine sensiblen Ohren. Diesen Longplayer kann man sich echt nur zugedröhnt anhören und ich bin kein Kiffer, von daher bin ich einfach nur enttäuscht und das hat sich bis heute nicht geändert. Neben „Real Grrrl“ kann ich nur noch die beiden Balladen „Sacret Life“ und „Saints are Down“ durchgehen lassen, die anderen Titel fallen einfach durch. Ich bin mal gespannt ob es da andere Meinungen gibt, aber diesen Silberling kann man sich getrost schenken, da würde ich noch eher das „Southern Death Cult“ Album empfählen.

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