The Generators - Last Of The Pariahs
6.0 von 10 Punken
Erscheinungsjahr
2011
Label
I Hate People
Besetzung
Gesang: Doug Dagger
Gitarre/ Gesang. Sean Romin
Gitarre/ Gesang:Mike Snow
Bass/ Gesang: Brandon Lutz
Schlagzeug: Lou Guzman
Gitarre/ Gesang. Sean Romin
Gitarre/ Gesang:Mike Snow
Bass/ Gesang: Brandon Lutz
Schlagzeug: Lou Guzman
Tracklist
01. Angels Looking Down
02. You Against You
03. AM
04. Tears Of Repentance
05. Condition Red
06. Fallen World
07. Primetime From Plastic City
08. Lost In The Valley
09. Chains Of Darkness
10. Against All Odds
11. United Like Brothers
02. You Against You
03. AM
04. Tears Of Repentance
05. Condition Red
06. Fallen World
07. Primetime From Plastic City
08. Lost In The Valley
09. Chains Of Darkness
10. Against All Odds
11. United Like Brothers
Datum: 26.01.2012 - Autor Frank
Die Jungs um Fronter Doug Dagger tummeln sich nun seit 1997 in der Szene konnten von dem ganzen Boom um Bad Religion, Lagwagon und Co in der Szene und den kommerziellen Erfolgen von Green Day und The Offspring nicht profitieren.
Das nächste Warum? Ist genauso leicht beantwortet. The Generators waren nicht Massenkompatibel. Zwar haben die Fünf ein gutes Gefühl für diese lockeren Punkrock Melodien, die man auf jedem Skate-/ Surf- oder Snowboard Event seit Anno 97 zu hören bekommt. Aber die Melodie selbst hat nicht diesen Flow, den die anderen Kombos hatten, es ist alles etwas harkeliger, was mir persönlich nicht schlecht gefällt. Dazu passt aber gar nicht der viel zu glatte Sound, den man der Truppe auf „Lost oft he Pariahs“ verpasst hat. Punk Rock im sterilen OP-Saal. Mensch Jungs, seid ihr so gealtert, dass ihr Angst vor irgendwelchen Keimen habt, oder wolltet ihr nun doch den großen Erfolg haben.
Da kann ich nur mit dem Kopf schütteln, wenn ich die Songs mit immer noch auf Dauerrotation laufenden Megahits von damals vergleiche, da kommt nichts, aber wirklich kein einziger Song an das ran, was Offspring, Green Day und Co damals in die MTV Charts brachte. „Last oft he Pariahs“ ist eine Spaßscheibe, die aber nicht über das Mittelmaß der Punkmelodien hinauskommt.
Wenn ich jetzt „ganz nett“ schreibe, meine ich das so und nicht im Sinne davon dass nett die kleine Schwester von Scheiße ist. „Last oft he Pariahs“ ist so eine Scheibe zum nebenher hören, die die Fahrt einer langen Strecke etwas kurzweiliger erscheinen lässt. Nicht mehr und nicht weniger!
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