Titus Tommy Gunn - La Peneratica Svavolya
5.0 von 10 Punken
Erscheinungsjahr
2010
Label
Mystic Production
Besetzung
Gesang und Bass – Titus
Gitarre – Lemmy
Schlagzeug - Viking
Gitarre – Lemmy
Schlagzeug - Viking
Tracklist
1. The Bitch Is (Still) Dead
2. Varan´s 10
3. The Awakening
4. Scarass
5. Grand+Snow+Gorilla
6. Vein Calls Eat!
7. One Scotch Please
8. The Singer
9. Big Brutal Swings
10. As Long As You
2. Varan´s 10
3. The Awakening
4. Scarass
5. Grand+Snow+Gorilla
6. Vein Calls Eat!
7. One Scotch Please
8. The Singer
9. Big Brutal Swings
10. As Long As You
Datum: 08.04.2010 - Autor Psychobimbo
Beworben wird „La Peneratica Svavolya“ mit ganz viel Motörhead und Lemmy Kilmister Vergleichen, und dementsprechend ist die Erwartung beim Einlegen der Cd in den Schacht der Lärm verspricht.
Das Ergebnis ist aber relativ ernüchternd, denn wenn man Motörheadspirit allein auf Lemmy derben Grummelgesang und die Art von seinem Bassspiel reduziert mag die Einschätzung noch einigermaßen passend wirken, aber das Songmaterial würde es höchstens mal als Ausschussware von Motörhead tun.
Also klingt die Scheibe nicht wie ein Lemmy Werk und als eigenständiges, mit eigener Handschrift versehenes Soloalbum von Titus Tommy Gunn gibt es auch nicht allzu viel her. Am ehesten könnte man sich so ein im Kater eingerumpeltes und zusammengewürfeltes Rockprojekt von Sodoms Tom Angelripper vorstellen, wenn man sich das laute Getöse von Sodom wegdenkt.
Nicht das „La Dingenskirchen“ (was soll dieser Albumtitel eigentlich bedeuten?) gestümpert oder wie Müll klingt, das ist keineswegs der Fall. Aber es klingt durch und durch überflüssig und macht bei hören höchstens Lust mal wieder eine gute alte Motörhead Platte aus dem Schrank zu ziehen.
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